SV Katzweiler - TuS Erfenbach 1:4 (1:1)

Nach der Derby-Niederlage am vergangenen Wochenende war die Mannschaft fast schon verpflichtet eine Reaktion zu zeigen. Mit einem hervorragenden Start konnte Katzweiler zu Beginn die Oberhand gewinnen. Marco Weißmann war es, der direkt zweimal aus bester Position die Führung vergab. Beim dritten Versuch lief es perfekt. Nach einem langen Freistoß von Brendel und der Verlängerung von Kai Forell stand Weißmann frei im Strafraum und jagte den Ball in den Winkel, ein Tor der Marke „Traumtor“ (21.). Auch in der Folge blieb Katzweiler aktiver. Häufig ließen sich die Gäste aus Erfenbach auskontern. So auch bei der nächsten Aktion. Schröder bedient Schneider, der im Strafraum noch zwei Gegenspieler umkurvte, aber letztlich den Abschluss verpasste und eine hochkarätige Gelegenheit liegen ließ. Eine Nachlässigkeit in der Hintermannschaft des SV Katzweiler brachte die TuS wieder ins Spiel. Ein hoher Ball wurde von Förster in die Mitte geklärt und Timon Cronauer traf per Fernschuss zum Ausgleich (32.). Trotz des grandiosen Starts des SV Katzweiler stand es nun Unentschieden, abermals konnte sich der SVK nicht belohnen.

Nach Wiederanpfiff wirkte Katzweiler gefestigter und agierte wieder bestimmender. Doch aus dem Nichts ging Erfenbach mit der zweiten Chance in Führung. Schneider verlor an der Mittellinie den Ball, die Defensive konnte den unplatzierten Schuss von Wernersbach nicht verhindern und von Lembachs Hüfte aus kullerte die Kugel hinter die Linie (55.). Von nun war das Spiel in 15 Minuten entschieden. Erneut gab ein individueller Patzer die Steilvorlage für den nächsten Erfenbacher Treffer. Ein zu kurzer Rückpass von Förster wurde von Loureiro zum 1:3 genutzt (60.). Der SVK kam allerdings trotzdem noch zu Chancen den Anschluss wiederherzustellen. Die Entscheidung lieferte Steiner nach einem Ballverlust von Geib und Wilking. Sein Schuss ins kurze Eck fand den direkten Weg ins Tor (70.). Allen 4 Treffern der Gäste gingen damit schwere individuelle Fehler der SVK-Defensive voraus. Trotz des Rückstands kam man noch zu Chancen den Anschluss zu erzielen, jedoch vergaben Weißmann und Heymann nochmal aus aussichtsreicher Position. 

Bereits am Donnerstag hat man in Siegelbach die Chance den nächsten wichtigen Dreier zu holen um sich ein wenig Luft nach hinten zu verschaffen und nicht endgültig in die gefährdete Zone zu rutschen. Es gilt die Fehler in der Defensive abzustellen und zielstrebiger die Abschlüsse zu suchen. 

 

Aufstellung: 1 Daniel Lembach - 5 Marco Geib, 3 Dennis Förster (66. Pascal Krauth), 8 Janek Wilking, 4 Stefan Brendel, 6 Patrik Felger - 7 Marcel Schönborn, 2 Sandro Schröder - 11 Mike Schneider (75. Daniel Heymann), 9 Marco Weißmann - 10 Uwe Forell (5. Kai Forell)

Spielfilm: 1:0 Marco Weißmann (21.), 1:1 Timon Cronauer (32.), 1:2 Markus Wernersbach (55.), 1:3 Nuno Loureiro (60.), 1:4 Tobias Steiner (70.)

 

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